Öffne eine beliebige Kategorie in deinem Shop. Was siehst du? Vermutlich eine Überschrift, Filter und eine Liste von Artikeln. Für Besucher ist das okay, für Suchmaschinen wenig. Genau dort setzt ein Kategorietext an.
Was ein Kategorietext leistet
Ein Kategorietext erklärt, was Kunden in dieser Warengruppe finden, worauf sie beim Kauf achten sollten und wie sie die Auswahl eingrenzen. Er gibt der Seite einen eigenen Inhalt. Das ist vor allem für allgemeine Suchbegriffe wie „Wanderrucksack“ oder „Gartenschlauch“ wichtig, bei denen Kunden noch vergleichen.
Warum sich der Aufwand lohnt
Kategorieseiten sind oft die Einstiegsseiten, über die Besucher in den Shop kommen. Ein guter Text hilft ihnen bei der Orientierung und senkt die Zahl der Rückfragen. Dazu kommt: Ohne Text sind sich viele Kategorien ähnlich. Mit eigenem Text unterscheidest du dich von anderen Händlern. Ein Ranking versprechen wir damit nicht, aber du schaffst eine Grundlage.
Was in den Text gehört
- Ein Einstieg, der sagt, was die Kategorie enthält
- Ein bis zwei Kaufkriterien, etwa Größe, Material oder Einsatzzweck
- Hinweise auf Unterkategorien oder Bestseller
- Ein Satz, der zum Stöbern einlädt
Typische Fehler
Der häufigste Fehler ist ein Text, der in allen Kategorien gleich klingt. Zweitens: Der Text ist so lang, dass die Artikel unten verschwinden. Halte ihn kurz, oben ein Absatz, bei Bedarf unten ein zweiter. Drittens: Keywords werden gestapelt. Schreib für Menschen.
So kommst du schnell zu Kategorietexten
Bei vielen Kategorien wird Handarbeit zäh. Mit Kategorie-Profilen legst du Ton und Schwerpunkte pro Warengruppe fest, und kAI schreibt die Texte passend dazu. Das gilt für Kategorietexte genauso wie für die Produkttexte darunter. Du prüfst, korrigierst und spielst zurück. Ein Standardtext kostet 1 Credit.
Fang mit den fünf umsatzstärksten Kategorien an. Wenn die Texte gut ankommen, nimmst du dir den Rest vor. Wer dabei auch seine Produkttexte aufräumen will, findet im Leitfaden zu KI-Produkttexten den Überblick.